Fließender Übergang zum vorausgehenden - auch medienkritischen - Beitrag...

Motivbestand und Schnittmengen mit dem UFOlogie-Gossip als die UFO-Industrie rund um die moderne Mythologie im Weltraumfahrt-Zeitalter mit seinem künstlich-gezüchtetem Astrofuturismus, der in den letzten Wochen mal wieder in unseren Fokus gerückt ist, weil es journalistisch klipp und klar auch eindeutig besser mit deulicher Zielgeraden geht.

Aliens - Analyzing Real or Fakes...

Silbermann

UFOs - Analyzing Real or Fakes...

Linz (Österreich) 17.05.2009 Vergr.


Von wegen 'Analyse ist komplett':

Der Dreh und Trick dabei ist für die vordergründigen Mit-Betrachter, viele der Dinge mit offenem Ende ohne Schlußfolgerung (INCONCLUSIVE) nach der 'Analyse' - die keine ist - in der Schwebe zu halten. ZUDEM - ein Bild oder ein Filmvideo lebt für sich nicht alleine, sondern hoffentlich auch mit einer Hintergrundgeschichte der vielleicht glaubhaften Art als 'Polster'. Die Aufnahmen machen sich ja nicht von alleine, Menschen stehen dahinter - und jene haben Motive auch für Inszenierungen der anderen Wirklichkeit. Nein, hier gilt nicht CASE CLOSED/Fall abgeschlossen - auch wenn genau dieser Eindruck als Psychotrick vermittelt werden soll! Dies kommt uns inzwischen arg 'exopolitisch' als ablenkende Gaukelei vor um auf ernsthafte 'Untersuchung' und dementsprechende Bewertung zu machen, diese schräge Truppe so für das Digitalzeitalter-UFOtopia aufzupimpen. Letzten Monat hatten wir die Welle von YouTube-Filmen wo Flugzeuge angeblich von UFOs der simplen CGI-Art verfolgt werden - und nun kommt dies. Das UFO-realpolitische Element sind dabei diese als 'Exopolitik' verwerteten TV-Nachrichtenbeiträge die nur die halbe Wahrheit durch ohnmächtige Journalisten zeigen:

Weird Stuff on the News Related - UFO Alien Related Phenomenon

UFO-Nachrichtenwert


UFO-Lehrgang

Diese YouTube-'Exopolitik'-UFOlogie-Hütchenspieler! Und dies wird immer öfters auch von den Medien unbedarft von jenen Typen aufgegriffen. Die Frage ist hierbei: Wer macht wem zum willigen Opfer oder wäscht wem (und warum) hier Hand in Hand die andere für das gemeinsame 'große' UFO-Legenden-Showtime-Ding um so oder so immer den Bock zum Gärtner zu berufen?! Nachdem offenkundig Jaime Maussan - selbst ein OVNI-Journalist - in Mexiko den Vorreiter für diese neue Form der UFO-Inszenierung machte. Und das jener Einfluss auch auf ansonsten Nicht-UFO-Press-Medien hat, kennen wir ja von dieser affigen Geschichte her:

Alienbaby, oder eher ein Affe

Freilich ist es auch affig sich mit diesen krummen Halbwahrheits- bis Lügengeschichten im größeren Rahmen immer wieder herumzuschlagen. Uns wäre es auch herzlich lieber - wenn es diesen Aspekt im eigentlich sozunächst (theoretisch) mal unschuldig-neutralen UFO-Thema nicht gäbe und auch keine Chance hätte in die normale Welt überzuschlagen, weil in den dafür interessierten 'Sensations'-Medien (und es ist nicht immer die Boulevardpresse!) dafür das Tor offengehalten wird. Doch da machen wir uns nichts vor, es ist leider von Anfang an mit der 'Fliegenden Untertassen'-Mythologie und den 'UFO-Kontaklern' untrennbar verwoben und verdarb dadurch gleich mit dem Beginning die Suppe, weil das Pferd von hinten aufgesäumt und gleich mit dem 'Fliegenden Geschirr aus dem Weltall' gleichgesetzt und dam zum Synonym als Stereotype gemacht wurde... Genauso ist es - und nicht anders!

Fliegende Scheiben USA

Flying Saucer-UFO-Wirrheit

Jetzt zu den unverfälschten und keineswegs zurechtgebogenen Sensationsnews des Spektakulären! Wir gehen ja ins Wochenende auf den Muttertag zu - mit scheinbar suboptimalen Wetter nicht nur hierzulande*:

Luftfahrt

Montana-Flugtage: F-22 Raptor at The Sound of Speed Airshow 2012 in St. Joseph


* = Röttgens Patzer: "Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler" - Die Republik blickt nach Düsseldorf: Wahrscheinlich brauchen da an diesem Muttertag nicht nur in NRW einige Politiker den 'Schutzschirm' - der Stimmungstrend ist ja so eingepegelt: Die Wahl in Nordrhein-Westfalen wird oft als kleine Bundestagswahl bezeichnet, denn in keinem Bundesland gibt es so viele Stimmberechtigte wie an Rhein und Ruhr. Nordrhein-Westfalen vor der Wahl - Rot-Grün kämpft um Mehrheit und es steht viel auf dem Spiel für die Berliner Koalitionsregierung, schließlich ist dies in NRW am Muttertag das wichtigste Wählervotum vor der Bundestagswahl 2013. Die Frage ist: Muss CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen nach einer krachenden Niederlage den Parteivorsitz in Nordrhein-Westfalen räumen? Seit Wochen verharrt die CDU bei schwachen Umfragewerten. Wenn Umfragen nicht trügen, dann spielt in Nordrhein-Westfalen die Zeit für die Hannelore Kraft und gegen Norbert Röttgen: Die Demoskopen sehen ein Debakel für die CDU, die bei der Wahl am Sonntag unter die 30-Prozent-Marke rutschen könnte. In Kiel feierte die FDP das Ende ihrer Niederlagenserie, in NRW will sie den Trend festigen und erwartet eine Wählerwanderung von der CDU, weil: Norbert Röttgen wird zum Gespött im Netz - egal ob bei Facebook oder Twitter, überall findet man Spott über den Spitzenkandidaten. Kurz vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl rechnet die Bundesregierung mit einem Debakel für die CDU. "Jeder weiß, dass Norbert Röttgen am Sonntag nicht Ministerpräsident wird", heißt es in Berliner Regierungskreisen. Und mit einem Slogan wie Wer seine Mutter liebt, wählt CDU wird wohl kein Blumentopf zu gewinnen sein. Und wer die 'Heute Show' kennt, der weiß doch mit deutlicher Ahnung das Oliver Welke sicherlich schon warmläuft um da heute abend noch etwas den Herrschaften in NRW mit auf den Muttertags-Wahlurnengang-Weg zu geben. Motto: Entlarvende Politik, wofür er letzte Woche ja auch den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2012 sich holte. Die 'Heute-Show' hat sich inzwischen zu weitaus mehr als nur einem von Medienexperten und Kritikern in höchsten Tönen gefeierten Format entwickelt, denn immer öfter kann das Team um Oliver Welke auch durch gute Einschaltquoten überzeugen. Der Jahresrückblick 2011 schauten sich in der Spitze 2,8 Mio Zuschauer an. So gesehen - aber dies ist wahrhaft kein wirklicher Vergleich - die 3,5 Mio Zuschauer bei meinem kurzen Auftritt in der Premierensendung von Oliver Geissen's 'Es kann nur Einen geben' am 21. April (und wegen meinen 'berühmt' gewordenen launigen Nebensatz rufen selbst heute noch Leute an, um diesen mit blöden Aufhängern - in Verkennung der wahren Lage um die erstgemeinte UFO-Meldestelle - zu provozieren) sind da zwar quantitativ ein paar mehr, aber... - nach 'DSDS' auch kein Wunder.

= Deswegen mache ich auch am morgigen Samstagabend lieber vorbeugend den Lockdown, weil mir der Wahnwitz vom letzten Samstag reicht! Und wenn wieder 'Kinder-DSDS' - eh ein RTL-Quotenflop - zur Langweile aufruft, dann wollen sich wieder etliche woanders amüsieren, nur halt eben nicht bei mir! Darüber hinaus: Die Quotenbruchlandung von 'DSDS Kids' hat vor allem einen Grund: In der Kindershow werden die wichtigsten Unterhaltungsversprechen des erwachsenen 'DSDS' verraten. Die 'Berliner Zeitung' schreibt heute dazu:

... Das Publikum hörte weder gute Musik noch ehrliche Meinungen. Das wichtigste Wort des Auftaktabends war 'süß'. Die neunjährige Skyla war nach Meinung von Dieter Bohlen sogar 'süßer als Schokolade'. Jurorin Michelle Hunziker fand das meiste 'toll', und wenn es mal nicht so toll war, hatte sich nach Meinung ihrer Jurykollegin Dana Schweiger die süße Pina immerhin seit den Proben 'toll verbessert'. Seit zehn Jahren macht 'Deutschland sucht den Superstar' mit hohen Aufmerksamkeitswerten Affektfernsehen. Das Casting-Format sucht zwar vordergründig ein Gesangstalent, spielt aber in Wahrheit mit den Gefühlen der Kandidaten, um die Gefühlsschwankungen der Zuschauer zu bedienen. Von Mitleiden bis Fremdschämen wird dabei vor allem die gesamte Skala der dunklen Gefühle bedient. Die Fans können Bohlens Fallbeilsprüche ungerecht finden und ihren Ärger abbauen, indem sie zum Telefon greifen und erst recht für den Sänger mit dem geringsten Talent anrufen. In 'DSDS' geht es dem Unterhaltungsversprechen nach also immer auch um Gerechtigkeit, und die Zuschauer haben die Verantwortung, diese herzustellen. Zehn Jahre brachte dies prächtige Einschaltquoten und Telefoniegewinne. ... Nichts von dem, was das herkömmliche 'DSDS' für die Zuschauer ausmacht, darf in 'DSDS Kids' stattfinden: Schon aus Jugendschutzgründen dürfen die Kleinen in der Show emotional nicht so hart rangenommen werden. Die Jurybank von 'DSDS Kids' ist deshalb eine Kuschelzone. ... Und das Publikum? Das hat bekanntermaßen immer Recht. Und wählt 'DSDS Kids' mit schlechten Quoten ab.

Gell, dies war mal wieder eine unerwartete Spannbreite in diesem Beitrag, aber nachdem es so 'exopolitischer' UFO-Quark zu Beginn (aber mit seriösen Analysegesichtspunkten dazu) gab, braucht man auch mal etwas Ernsthaftes, was gerade die Menschen in der Politik und Breiten-Popkultur bewegt.

Öffentliche CENAP-Aufklärungsarbeit durch den Rundfunk Berlin-Brandenburg zur himmlischen Lorelei im Mai 1973 zwischen Hamburg und Berlin

Als ich eben genau diesen Beitrag um 17:30 h für mich beenden wollte (um am Abend hier aufzusetzen), meldete sich der Rundfunk für Berlin-Brandenburg, um mal zwecks einem Interview zur kommenden Wiederkehr des Jahrestages von jenen Schlagzeilen und Berichten in der ganzen Presse damals 1973 nachzufragen.

Muster:

Wie der 'Tagesspiegel' vom 18.Mai 1973 mit der Schlagzeile "Glitzerding nun über Hamburg - Auch über Bayern gesichtet" ausführte, hatten bereits am 16.Mai 1973 viele Berliner in den blauen Himmel gestarrt, als sie am Abend einen Lampion über der Stadt hängen sahen. (Bereits am 13. Mai war laut Meldung der 'Salzburger Nachrichten' jener Gegenstand in der südlichen Bundesrepublik herumgegondelt und habe Menschentrauben hochschauen lassen.*)

Bei seiner Erscheinung über Berlin, nahm es die Wilhelm-Foerster-Sternwarte unter die Lupe und stellte seine Form als die einer "riesigen, aufgeblasenen Wurst" fest, die eine Länge von 100 bis 200 Metern besaß und damit nicht in die übliche Vorstellung von einem Ballon paßte. Lange Schläuche hingen von dem Flugkörper herab*. Nach Ansicht der Sternwarte handelte es sich um einen "abgerissenen Fesselballon, wie sie von den Sowjets und den Amerikanern in letzter Zeit als Relaisstationen in großer Höhe verwendet worden seien". Die Ost-Berliner Sternwarte meldete unabhängig die Observation des "Silberpunkt" und nannte ihn einen Stratosphärenballon. Die amerikanische Luftwaffe in Berlin erklärte auf ausdrückliche Anfrage, die hiesigen Dienststellen hätten überhaupt keine derartigen Beobachtungen gemacht.

* =
Siehe gleich das Video aus Phoenix/Arizona dazu!

Der 'Tagesspiegel'-Berichterstatter merkte am Rande an: UFO? Nein, für eine 'Fliegende Untertasse' hat es schon am Mittwoch keiner gehalten. Aber UFO ist auch nur die Abkürzung für unidentified flying object, nicht identifizierter Flugkörper. Welch angenehme Abwechslung im Alltag schrecklicher und dennoch leider alltäglicher Ereignisse. Alle können es sehen, es richtet kein Unheil an, und keiner kann sagen, was es ist. Jedenfalls war niemand erreichbar, der das Glitzerding mit der Überlegenheit des Fachmannes und gebührendem Schmunzeln über die Aufgeregtheit der Leute als exakt Dasunddas bezeichnet hätte. In Hamburg war man offenbar auch amtlich emsiger als in Berlin. Der offiziell mitgeteilte Erkundungsflug eines Hubschraubers erinnert allerdings an den Knaben, der auf die Leiter stieg, um den Mond besser zu sehen. Da das Objekt auch von der Ostpresse registriert worden ist, darf man bei der dortigen geheimhaltungspraxis darauf schließen, daß der Ballon nicht östlicher Herkunft war. Das deckt sich auch mit dem (negativen) Ergebnis unserer Recherchen bei den Amerikanern in Berlin. Die Auskunft der US-Luftwaffe, man habe überhaupt nichts Derartiges gesehen, müßte für die Sicherheit dieser Stadt fürchten lassen, wenn man sie ernst nähme. Unglaubwürdige Dementis auf eine zunächst arglose Routinefrage rechtfertigen nach journalistischer Erfahrung die Annahme, daß man an der richtigen Stelle bohrt. Nimmt man hinzu die Äußerung der Sterngucker, Sowjets wie Amerikaner verwendeten jüngst neuartige (???) Ballons, darf man das Glitzerding getrost mit Stars and Stripes versehen. Für die USA ist es sicher kein UFO.

* =
Der 'Tages-Anzeiger' aus Zürich (Schweiz) meldete am 14.Mai 1973, daß ein "zunächst rätselhaftes Flugobjekt" am Abend des 12.Mai "in der ganzen Schweiz" in der Nähe des Monds, östlich davon abgesetzt und kurz nach Sonnenuntergang, am Himmel die Telefondrähte heiß laufen ließ. Allein die Urania-Sternwarte in Zürich erhielt deswegen rund 100 Telefonanrufe. Die Gestalt des Phantoms der Lüfte war der eines "Pyramidenstumpfs", d.h. seine Seiten sind trapezförmig geschnitten. Das nächtliche Gebilde reflektierte sehr stark das Licht der am westlichen Horizont untergeganenen Sonne. Schließlich erkannte die Züricher Sternwarte das Gebilde als einen gewaltigen Stratosphären-Forschungsballon von unbekannter Herkunft.

Doch derweilen zog das gleiche Objekt weiter nach Norden und hing am 17.Mai 1973 über der deutschen Hansestadt Hamburg fest, nachdem es scheinbar am Tag zuvor über Wiesbaden, Mainz, Kiedrich und Eltville im Rhein-Main-Gebiet ausgemacht worden war und über Kiel dann Hamburg erreichte. Eine diesbezügliche dpa-Meldung titelte "UFO über Deutschland - Tausende Menschen aus Hamburg und Umgebung in Aufregung". Feuerwehr, Polizei, Flughafen und Militär wurden stundenlang mit Anrufen von Bürgern blockiert, die in Hysterie verfallen waren und so manches "Angstschreien" abließen. Ein Libelle-Polizeihubschrauber stieg zur Aufklärung in einer "fliegerischen Glanzleistung" erfolglos auf, um das silbrig-glänzende Ding in Form einer "dreieckigen Risentüte" und von den Dimensionen eines Fußballfeldes in Augenschein zu nehmen, aber in 4.200 Meter Höhe mußte der Pilot aufgeben und konnte von dort oben auch nicht mehr erkennen, als vom Boden aus. Dann wurde die Bundeswehr aktiv und schickte ein Phantom-Überschallflugzeug hoch, aber dieses packte auch nur 15 Km Höhe und mußte sich dann zurückziehen, weil das Objekt noch viel höher schwebte. Dann ging ein amerikanisches Spezial-Aufklärungsflugzeug auf UFO-Fang, aber auch dieses mußte erfolglos zurückkehren, weil es unmöglich auch nur annähernd vernünftig nahe genug an die Höhe des Dreiecks herankam. Erst nach stundenlanger Observation durch die Hamburger Sternwarte wurde das Gebilde als ein ausgerissener Ballon unbekannter Herkunft zur Messung von Höhenstrahlen identifiziert.

Einige Jahre später sollte sich dieser Tumult um das UFO-Ding von Nürnberg wiederholen. Da ging es eigentlich 1947 in Roswell/Neu-Mexiko noch in der Urgeschichte absolut harmlos mit dem abgeschmierten riesigen Ballonhüllenkörper ab!

Tagelang UFO über Franken

Ich war wegen dem Anruf betreffs der Geschichte sofort wie elektrisiert (zudem hatte sie auch konkret Hand und Fuß im Gegensatz zu der Radio FFH-Sache heute vormittag), da diese 1973-Mediengeschichte eigentlich mein persönliches UFO-Interesse direkt weckte, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Deswegen war ich natürlich auch sofort bereit das Interview ohne Vorbereitung (Einarbeitungszeit in 'Unbekanntes') zu machen, was am Montagmorgen dann über den Sender zum Jubiläum geht... Selbst manche meiner Kritiker müsssen zugeben (wenn sie mich besser kennen - die anderen quatschen nur blödes Zeugs der ideologischen Bequemlichkeit zuliebe aka geistige Faulheit nach um sich damit selbst in ihrer selbst-eingeredeten sowie zurechtgezimmerten uFOOLogie-Ponyhof-Wahnwelt zu bestätigen), das ich objektiv ein wandelndes UFO-Lexikon bin. Aber dies hat ja auch den Grund darin, das ich als veteran nicht erst seit gestern am Thema bin, sondern schon sozusagen seit vorgestern, also braucht mir auch kein Grüner die Geschichten vom Gaul erzählen, auch wenn dies immer und immer wieder versucht wird - man denke an die üblen Nachreden des DEGUFO-Vorstandes, der aus der Ferne - also aus der Deckung für sich - hetzt, dummes Zeug agitatorisch verbreitet und sich nicht einmal mit mir mannhaft in den neutralen Räumen der RHEINPFALZ das Wortduell liefern will.

UFO-Spinner Alexander Knörr

So ziemlich - in etwa - wird es damals im Mai 1973 u.a. über Berlin und Hamburg etc gewirkt haben:

NASA weather balloon seen over Phoenix one morning in 2004. Withe the correct exposure on the camera quite a bit of detail can be seen. This was taken about 7am, the wind was calm


ABC News UFO over Oregon Aug. 2008

Soweit für den Moment, später kurz noch etwas mehr. Stay Tuned an diesem wieder hektischen Freitag, wo MIB I auf Pro7 als Abendunterhaltung auch für uns vom CENAP-UFO-Kompetenzteam geboten wird.   

UFO - Men in Black