Der Film, der auf der Berlinale 2012 allen anderen Filmen die Show (und die Lacher) gestohlen hat, startet am 05.04.12 in den Kinos. "Iron Sky" ist eine dunkle Science-Fiction-Komödie. Die Nazis bereiten im Jahre 2018 die Eroberung der Erde vor. 1945 waren sie von der Erde zur dunklen Seite des Mondes geflogen. Als Schmankerl für unsere User haben wir Euch einen knapp 6 minütigen Trailer zusammengeschnitten. Film ab.
Gerade auch aus dem Beitrag voraus konnten Unbedarfte mal wieder einige Ostereier-Überraschungen ziehen.
Ab nach Amerika
Inzwischen wird aus der US-Sendung vom SCIENCE Channel das kleine Kapitel namens The Condon Report bekannt, wo man UFO-'Exopolitische' (im Ausland verschwimmt die Grenze zwischen UFO-Forschen und 'Exopolitikern' immer mehr, ist aber auch hierzulande in Wirklichkeit eh schon sehr verwässsert und sie gehen ideologisch Hand in Hand) zum Zuge ließ um etwas Spannung reinzubringen und Show zu machen.
Mehr zurück auf amerikanischen Boden:
Mission Delta IV mit NROL-25 (Spionagesatellit des Verteidigungsministeriums) von der Vandenberg AFB - Liftoff!
Jetzt die 'blöden' UFOs...
UFO in Lorain County?
A young Lorain County girl was celebrating her birthday when she captured this interesting thing in the sky.
Zudem hatte mich heute Nachmittag ein österreichischer Fernseh-Sender zwecks einer Live-Sendung Mitte des Monats angesprochen, um daran teilzunehmen. Mal sehen was daraus wird...
Stay Tuned, wir sehen uns am morgigen Gründonnerstag zum deutschen Filmstart von IRON SKY- wenn es heißt: Mobilmachung auf Mondbasis Adolf.... (wie eine Schlagzeile des österreichischen 'Standard' heute ist).
The Return of the Nazis from Outer Space in IRON SKY als Neuauflage der V7-Legende* bestehend aus dem 'Fliegenden Bierdeckel' AS-6 von Arthur Sachs, den Wolgang Späte flog, Viktor Schauberger's 'Windturbine' und der Horton-Brüder (Weimar und Walter) mit ihren weiterentwicklten Segelfliegern mit der ersten Tarnkappen-Flieger-Fähigkeiten als Holzrumpf-Nurflügler IX mit Düsentriebwerken (KEINE 'Reichsflugscheibe', sondern ein 'Fliegendes Dreieck'). Aber dies alles lief seperat und waren unterschiedliche Versuche die miteinander nichts zu tun hatten (sogar teilweise einfach nur Hobbyisten-Spinnkram komischer Kautze die dem Wahnsinn näher waren als dem Genie, aber natürlich wie immer genau andersherum von sich selbst manisch dachten!) und dies wurde erst später nach dem 2. Weltkrieg mit der Ahnenerbe-Nazi-Mystik okkult-esoterisch ungesund zu einem Gebräu der Irritation zusammengemischelt.
* = Siehe dazu unsere CENAP-X-Akte unter unserer Schatzkiste mit vielen Ostereier-Überraschungen hier .
Hitlers Tarnkappenbomber
Hitlers geheime Waffen - Die Horten IX / Hitler's ungeahnter Stealth Fighter
Es war ihr großer Tag -- dabei waren sie nicht einmal vor Ort. Als die Horten H IX am 18. Dezember 1944 in Oranienburg bei Berlin in den Himmel stieg, arbeiteten die Konstrukteure Reimar und Walter Horten schon an einem neuen Flugzeug. Doch auch ohne die beiden Brüder aus Bonn wurde der erste inoffizielle Testflug ein voller Erfolg. Luftwaffenchef Hermann Göring war begeistert und erteilte sofort den Auftrag zum Bau von 40 Exemplaren. Er versprach sich viel von dem Flugzeug: Ein halbes Jahr zuvor waren die Alliierten in der Normandie gelandet, das Ende des Dritten Reichs schien so gut wie besiegelt. Die Horten H IX, auch Horten 229 genannt, sollte den Kriegsverlauf ändern -- und den Deutschen zum Sieg verhelfen. Die merkwürdig aussehende Maschine ohne Rumpf und Leitwerk sollte, so hoffte man, für den Radar der Briten so gut wie unsichtbar sein: Der erste Tarnkappenbomber der Welt, Hitlers gefährlichste Geheimwaffe. Denn seit Englands Küste mit Vorwarnsystemen gesichert war, konnte jedes Flugzeug 19 Minuten vor seinem Eintreffen geortet werden -- rechtzeitig genug, um eigene Kampfflieger zu starten. Ein Vorteil der Briten, den die Horten zunichte machen sollte. Doch das Flugzeug konnte die hohen Erwartungen nicht mehr erfüllen: Zwei Monate nach dem ersten Test stürzte die Maschine ab, weil eines der beiden Triebwerke ausfiel. Pilot Erwin Ziller starb, als er aus dem Cockpit gegen einen Baum geschleudert wurde. Ein neues Exemplar der Horten wurde noch gebaut, doch den Hangar bei Göttingen verließ es nicht mehr -- stattdessen wurde es von US-Truppen gefunden, später nach Amerika verschifft. Ob der Jet wirklich Tarnkappenfähigkeiten hatte, wurde nie getestet -- und damit blieb auch die Frage offen, ob die Horten 229 den Ausgang des Zweiten Weltkriegs wirklich hätte beeinflussen können. Der Tarnkappenbomber war seiner Zeit 30 Jahre voraus Bis ein Team des US-Flugzeugherstellers Northrop Grumman es genau wissen wollte -- und das legendäre Flugzeug für eine TV-Doku "Hitlers Tarnkappenbomber" nachbaute, als Modell im Maßstab 1:1. Drei Monate zimmerten die Männer um den Tarnkappenexperten Tom Dobrenz an dem Jet, der auch im Original zum größten Teil aus Holz bestanden hatte: Es absorbiert einen Großteil der Radarstrahlen. Denn zwei Faktoren sind es, die bestimmen, wie gut sich ein Tarnkappenflugzeug unsichtbar machen kann: die Form und das Material. Der extrem flache Querschnitt der Horten und die Tatsache, dass sie keine Heckflosse hatte, liefert dem Radar kaum Angriffsfläche. Bomben sollten nur im Innern transportiert werden, auch dass Leim und Farben mit Kohlenstaub vermischt wurden, trug zur Verbesserung der "Unsichtbarkeit" bei. "Unglaublich, dass sie so etwas bauen konnten", urteilt Dobrenz. Sein Ingenieur Aldo Spadoni stimmt zu: "Die Horten 229 war ihrer Zeit um 30 Jahre voraus." Aber hätte dieses Flugzeug den Deutschen tatsächlich zum Sieg verholfen? Um der Antwort näher zu kommen, montierten die Experten das Modell auf einen fünf Stockwerke hohen Mast in der Mojave-Wüste -- in Reichweite der firmeneigenen Radaranlage. Gleichzeitig simulierten Computerexperten den Anflug der Horten auf die britische Küste. Das Ergebnis: Im Vergleich zu anderen Jagdflugzeugen sank die Reichweite des Radars um 20 Prozent, die enorme Höchstgeschwindigkeit der Horten tat ein Übriges: Wäre der Jet im Tiefflug über dem Kanal geflogen, hätten die Briten ihn erst zweieinhalb Minuten vor seinem Eintreffen registrieren können -- zu spät, um sich zu verteidigen. Tatsächlich aber sollte das futuristische Flugzeug nicht nur den Luftkampf um England entscheiden: Göring und Hitler hatten Schreckliches mit der Tarnkappentechnik vor. Die Horton XVIII, an der die Brüder zum Zeitpunkt des Testflugs der 229 arbeiteten, war ein Bomber mit sechs Düsentriebwerken und größerer Reichweite. 1946, so planten die Nazis, sollte dieses Flugzeug eine bis dahin entwickelte Atombombe transportieren -- und sie über US-Städten wie New York abwerfen. "Hätten die Hortens zwei, drei Jahre mehr Zeit gehabt", sagt einer der Northrop-Männer lakonisch, "dann würden wir heute alle Deutsch sprechen."
Kurios-verrückt - 'Gesetze' der Medien zwischen Hollywood und Las Vegas angesiedelt...
Es ist schon einmal mehr verwunderlich zu sehen, um das sauspannende und spektakuläre Flugobjekt der Hitler-Endzeit geht es bei dem ganzen 'Reichsflugscheiben'-Hitler-UFO-Kram gar nicht, sondern nur um ein Phantasieprodukt welches eine unvorstellbare Eigendynamik entwickelte und so wie Dr. Frankenstein's Monster zum Leben aufstand! Woraus dann wieder IRON SKY gestrickt wurde. Und ausgerechnet in der Osterzeit wo die Christen dem größten Wunder in der Christenhistorie huldigen: Dem WIEDERAUFERSTANDENEN ! Und schon wissen Sie einmal mehr was pechschwarze Realsatire um Wunder, wunderlichen UFO-Waffen und Wunderwaffen ist. Fehlen nur noch die erschröcklichen Himmelswunderzeichen des Altertums, heute die Meteor-Boliden von denen wir ja in den letzten paar Wochen nicht nur national sondern auch international einige hatten! Das währen ja himmlische Ostereier aus dem Kosmos und nicht von Aldebaran aka der Reichsflugscheiben-Kunst'gurus' R. FeistleJ. U. Holey und (marketingtechnischer Künstlername 'Jan von Helsing') als 'Heros' des berüchtigten Regentreffs tief in Bayern der krummen sowie angebräunten UFO-Szene aus denen sich gerne die DEGUFO (namentlich unbelehrbar Alexander Knörr, über den sich Stefan Raab köstlich vor 900.000 TV-Zuschauern auf Pro7 amüsierte) mit Vortrags-Rednern 'exopolitisch' bedient...
Und der Clou ist - diese Nurflügler gibt es auch in der Version für UFOs im 21. Jahrhundert - den Nightwings für jedermann!
RC NIGHT FLYING WINGS FROM FIREFLY HOBBIES. A MUST SEE!!! & RC NIGHT WINGS INAUGURAL FLIGHT FOR OBAMA sowie RC NIGHT WINGS NASCAR FOOTAGE WITH PILOTS DAVE & DOMINIQUE (High performance RC night wings race in nascar formation while performing aerobatic maneuvers.)
Ach du dickes Osterei, gell da wird doch der Osterhase in der Pfanne verrückt!
Stay Tuned nach der Erholungspause die Sie als Unbedarfter jetzt einmal mehr brauchen, um das Ganze mental zu verarbeiten.
.... als verdiente Realsatire die den brauen Schmunzelhasen (in lila Verpackung) mit abgeknickten Ohr zu Ostern erfreut, aber am Schluß wird er doch weggeputzt während die V 7-Reichsflugscheiben eh zum alten Eisen der verrosteten Art gehören:
Und wenigstens EINE `Reichsflugscheibe' gab es doch - den 'Fliegenden Bierdeckel' des Ringflüglers von Herrn Sachs bei Brandis, ein Propellerflugzeug eben mit einer diskusförmigen Ringtragfläche als 'revolutionäres' Neu-Design-Versuchtsmuster. Ihr Pilot: Wolfgang Späte, wir berichteten schon bis zum Abwinken darüber...
Gut Ding will Weile haben - oder wie die österreichische 'Kleine Zeitung' gestern die Schlagzeile setzte: Schweine im Weltall, oder - Die Nazis auf dem Mond
The Return of the Nazis from Outer Space
Mehr als drei Jahre hat es gedauert bis die Idee, einen Gemeinschaftsfilm über Nazis auf dem Mond zu machen, in die Tat umgesetzt werden konnte und endlich auf großer Leinwand zu sehen ist. Das Besondere an IRON SKY ist seine Entstehung, die durch eine Schwarmfinanzierung zustande kam und dessen Drehbuch unter anderem durch Crowdsourcing entstand. Bei dieser Entstehungsgeschichte werden vor dem Sehen des Filmes aber gleich zwei Befürchtungen wach: erstens wird ein so lange und so massiv gehypter Film fast nie den überhöhten Erwartungen stand halten können, die man an ihn stellt. Zweitens führt ein Crowdsourcing, also eine kollektive Ideensammlung meistens dazu, dass das Endprodukt eines voller Kompromisse ist, das auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen ist. Einen Film zu drehen, in welchem die Naziideologie und die Umtriebe selbiger die zentrale Hauptrolle übernehmen, kann schnell zu einer Gratwanderung zwischen Kunst und Geschmacklosigkeit werden. Doch wie bereits Quentin Tarantino 2009 mit seiner Uchronie 'Inglourious Basterds' eindrucksvoll bewies, kann sich die Zeit des Holocaust nicht nur als Bestandteil von diversen Betroffenheits-Werken und Dramen eignen, sondern mit der richtigen Portion Selbstironie und Augenzwinkern auch hervorragend als Grundlage für abgedrehte Komödien funktionieren. IRON SKY schafft es gekonnt, die Idiotie der Naziideologie auf die Spitze zu treiben, indem es den Mythos der Existenz von 'Reichsflugscheiben' aufgreift und die Vorstellung so weit spinnt, wie es nur irgendwie geht.
Nazis are on the moon, aliens not
Das Endergebnis dieser ungewöhnlichen Art einen Film zu machen, premiert nun auch in ungewöhnlicher Weise: auf der Berlinale. Erzählt wird die Geschichte einer versprengten Gruppe von Nazis, die sich 1945 auf die dunkle Seite des Mondes mit UFOs (hier 'Reichsflugscheiben') retten können und dort verharren, um den besten Zeitpunkt abzuwarten, die Erde anzugreifen und das 4. Reich auszurufen. Leider wird dieser Plan maximal beschleunigt, als ihr Camp von einem afroamerikanischen Astronauten entdeckt wird, der den Mond als PR-Aktion besucht. Diese Werbemaßnahme dient der Wiederwahl der amerikanischen Präsidentin, die eine mehr als deutliche Reminiszenz an die Tea Party-Ikone Sarah Palin ist. Die Entdeckung des nationalsozialistischen Mondquartiers veranlasst Nachrichtenübermittlungsoberführer Klaus Adler (Götz Otto) auf die Erde zu fliegen, um sich Telefone und Computer einer bekannten Apfelfirma zu besorgen, denn diese eignen sich hervorragend für den Antrieb des Großkampfschiffes "Götterdämmerung", welches den Angriff auf die Erde leiten soll. Was im Nazi-Hauptquartier auf der dunklen Seite des Mondes aber niemand weiß: Adler will die Invasion dazu benutzen, um selbst die Macht im Himmel und auf der Erde an sich zu reißen - zumal der bisherige Führer (Udo Kier) dank seines Namens unte reinem erheblichen Autoritätsverlust leidet - denn wem geht ein "Heil, Krotzfleisch" schon leicht von den Lippen?
Invasion der Space-Nazis
Doch IRON SKY ist keinesfalls ein Snakes on the Plane im Weltall; der Inhalt beschränkt sich nicht nur auf trashigen Insiderspaß, wie es die meiste Berichterstattung der letzten Monate erwarten ließ. Der Film hat einen überraschend bissigen, politischen Subtext und kommentiert immer wieder mit bitterbösem Humor die augenblickliche politische Weltlage und zieht gekonnt Parallelen zwischen den einstigen nationalsozialistischen Machtstrukturen zum aktuellen Verhalten der US-amerikanischen Regierung im Krieg gegen den Terror. Dieser, fast den ganzen Film durchziehende, politische Kommentar, der an manchen Stellen eindeutiger ausfällt, als er je in einem Mainstreamfilm erscheinen würde, stellt IRON SKY damit ganz eindeutig in die Nachfolge der frühen Exploitationfilme der 1960er und 1970er Jahre.
Ob IRON SKY den Erwartungen entsprechen wird, ist eine Frage, die jeder Zuschauer für sich selbst beantworten muss. Gelohnt hat sich der immense Aufwand der Macher aber auf jeden Fall. Neben seiner Verballhornung der Nazi-Ideologie kann IRON SKY mit – für einen B-Movie – hochklassigen Effekten aufwarten. Von der Aufmachung der Kampfszenen her dürfte der Streifen somit vor allem Fans der klassischen Weltraum-Action zufriedenstellen. Gleiches gilt für die Musik, die zum Teil stark an die Scores bereits erwähnter Weltraum-Epen erinnert und IRON SKY damit noch einen Tick ansprechender gestaltet. bietet bitterböse Satire, gepaart mit Blödel-Humor und Action, die für die geringen Budget-Verhältnisse ein Augenschmaus sind. Für die Thematik notwendig sind selbstverständlich gewisse geschichtliche Vorkenntnisse, damit auch wirklich jeder Gag zündet. Fans von absurdem Kino, das gerne mal über die Stränge schlägt und es mit der Political Correctness nicht so ernst nimmt, werden mit IRON SKY bestens bedient. Das Tüpfelchen auf dem i bietet der augenzwinkernde Soundtrack, der zwar aus bereits Bekanntem zusammengeschustert wirkt, jedoch sämtliche Szenerien perfekt unterstreicht und aus dem großen kurzum großartiges Kino macht. Und ein Kultstatus ist dem Werk sowieso sicher.
Trottelige Nazis und schwarzer Humor
So oder so, ein köstlicher Osterkino-Spaß steht auf dem Sprung, um der Nazi-UFO-Idee und deren Neuschwabendland-Anhänger so kräftig in den Eulenspiegel zu treten. Dementsprechend gaben wir heute vormittag auch die Pressmitteilung UFO-Forscher begrüßen IRON SKY als pechschwarze Filmsatire über ein dunkles Kapitel der 'Reichsflugscheiben' zu Ostern aus, um klare Haltung sowie Position zum Filmstart morgen als mündige Staatsbürger in diesem unserem Lande zu beziehen.
Wir haben jedoch auf einer Cröffelbacher UFO-Forschertagung der an sich schon morschen Reichsflugsscheiben-V 7-UFO-Mythologie den faulen Zahn gezogen gehabt, als noch keine Filmischen sich überhaupt Ideen darüber machten das Thema von Hitler's UFOs zu verfilmen, da wir natürlich die Historie dieses braunen Nebenarms der UFO-Legende kennen:
Iron Sky CGI Reel & Iron sky gaala 26.3.2012 Julia Dietze / Götz Otto
Was gibt es sonst noch realistisch aus dem erdnahen Raum?
Erst einmal das ISS-Update zu gestern; hier ist Houston...
Are your ready for the Event after the Fireball?
Texas Students (sic!) Link Up with ISS
Da wird zugepackt: A Look Inside the ATV-3 Cargo Craft Docked to Station
Soweit kurz zum Karmittwochtagesauftakt.Stay Tuned...