• Sticky Preisausschreiben

    Eigentlich sollte dieser Blog nur dazu dienen, um ab uns zu einige unserer Aktionen anzukündigen. Der Erfolg den wir damit hatten, hat uns selber überrascht und so konnten wir gerade den 1 Millionsten Seitenaufruf feiern.

     

    Danke für die Million! 

     

    Mit einem kleinen Preisausschreiben wollen wir uns bei unseren Lesern bedanken:

     

    Zu gewinnen gibt es drei Bücher von Ulrich Magin, die uns freundlicherweise von HaWe- Peiniger zu Verfügung gestellt wurden. Natürlich hat es sich der Autor nicht nehmen lassen und die Bücher für die Gewinner signiert.

     

    Wer also eines der besten deutschsprachigen Bücher über UFOs und Aliens gewinnen will, schreibt einfach eine leere Mail an info@ufo-meldestelle.de Alle Mails die bis zum 20.11.2009 bei uns eingehen nehmen an der Vorlosung teil. Die 3 Gewinner werden per Email benachrichtigt.

     

    Wie immer bei solchen Dingen ist auch hier der Rechtsweg ausgeschloßen:

    Allen Teilnehmern wünschen wir viel Glück bei der Ziehung!

     

  • Lichter in der Nacht

    cenap


    Da hilft auch der tägliche UFO- Wetterbericht nichts. Wenn etwas am Himmel fliegt und dies unseren Mitmenschen seltsam vorkommt, wird es irgendwann einmal als UFO gemeldet.

     

    Die internationale Raumstation ISS 

     

    Natürlich macht da die internationale Raumstation ISS die z.Z. mit der Raumfähre Atlantis als Anhang ihre Runden in der Erdumlaufbahn zieht keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil. Nimmt man die Zahl der Sichtungsberichte, rangiert dieser UFO- Stimulus auf Platz zwei der diesjährigen UFO- Hitparade.

     

    Solche „UFO- Meldungen“ haben allerdings den großen Vorteil, dass man sie zu 100 % erklären kann, da die Zeiten des Überflugs berechnet werden können und natürlich auch die Flugrichtung bekannt ist. Während man also bei Stimuli wie etwa Himmelslaternen auf deren bekannte Dynamik und sonstigen Parameter zurückgreifen muss, was eine intensive Beschäftigung damit erfordert, kann man hier auf konkretes Material zurückgreifen, was eine Identifikation natürlich wesentlich erleichtert. Gleiches gilt auch für astronomische Objekte wie etwa Planeten.

     

    Die aktuellen Beobachtungszeiten der ISS können Sie hier jeden Tag im Beitrag „Achtung UFOs“ erfahren, wenn Sie selber einmal dieses „Wunderwerk der derzeitigen Technik“ sehen möchten. Gerade bei den frühen Sichtungszeiten wie wir sie aktuell haben, ein eindruckvolles Erlebnis.

     

    Hinweis:

     

    Aus beruflichen Gründen wird es morgen keine Aktualisierung hier geben können. Die SOS- UFO- Hotline (0621-701370) ist trotzdem besetzt.

     

    ISS als UFO

     

    Berlin, 15.11.2009

     

    Mit einer Mail und dem Betreff ´Flugzeug oder Weltraumschrott ?´ meldete sich Axel R. bei uns: " Ein ´wandernder Stern´ am Abendhimmel hat mich heute/gestern, also am 15. November gegen 17:40 Uhr neugierig gemacht. Von Flugzeugen bin ich eigentlich gewöhnt, dass sie blinken oder das Licht zumindest irgendwie anders aussieht. Ich dachte zuerst an eine Sternschnuppe, aber das Licht hörte nicht auf zu leuchten. Die Beobachtung:

     

    Ort: Berlin am Volkspark Prenzlauer Berg; Helligkeit des Objekts: ca. etwas heller als der hellste Stern, eher stetig leuchtend (weiß?); Flugbahn: aus West/Südwest in Richtung Ost/Nordost; Geschwindigkeit: ähnlich einem Flugzeug. Über einem Haus entdeckt, etwa eine Minute beobachtet, dann war der Berg vom Volkspark im Weg. Bei Flugzeugen verändert sich nach meiner Erfahrung die Helligkeit, wenn es vorbeifliegt und man also nicht mehr frontal in die Scheinwerfer sieht. Hier war das nicht so. Das Licht schien auch relativ hoch zu sein. Ich bin sicher, Sie haben eine plausible Erklärung für mich."

     

    Diese plausible Erklärung war schnell gefunden, da zu diesem Zeitpunkt die internationale Raumstadion ISS über Deutschland zu sehen war und die Schilderung von Herrn R. genau deren Erscheinungsweise  wiedergibt.

     

    München, 18.11.2009

     

    Um 17:45 meldete sich Theo M. aus München-Süd, der etwas mehr als 30 Minuten zuvor "einen sehr hellen Stern ruhig und geradeaus-fliegend hoch am Himmel grob von West nach Nordosten mit zunehmender Helligkeit" sah, der "mitten drin sogar kurz wie aufblitze".

     

    Die Beobachtung von dem hellweißen Licht dauerte zwischen 3-4 Minuten an und wurde von M. auch noch nie gesehen, "es war wie ein heller Flugzeugscheinwerfer langsam quer über den ganzen Himmel, ohne dass das ein Flugzeug war, auf´s Verrecken nicht..."

     

    Wieder sorgte die internationale Raumstation ISS zusammen mit der Raumfähre  Atlantis die auf dem Weg zu ihr war und an diesem Tag gleich zweimal beobachtet werden konnte, für UFO Alarm bei uns. In etwa gleichlautende Sichtungsberichte erreichten uns aus Erlangen, Pirmasens, Mannheim, Wörtheim und Nidda.

     

    Lörrach, 19.11.2009

     

    Kurz nach 18 h meldete sich Frau H. aus Lörrach, die "gerade eben, also vor etwa 30 Minuten" eine für sie "absolut tolle Erscheinung in der Abenddämmerung und gegen die Abenddämerung und aus der Abenddämmerung herauskommend" sah, ereiferte sie sich atemlos werdend.

     

    Für einige Minuten zog lautlos bei einem wunderbaren Himmel "geradezu majestätisch-elegant" ein hell-weißer Lichtpunkt halbhoch in den Himmel nach "grob Richtung Sonnenaufgang" hin.

     

    Arnsberg, 19.11.2009

     

    Bernd Z. aus Arnsberg-Neheim meldete sich, der auf dem Heimweg vom Bahnhof nach Hause war, wo er das "Ding" voll den ganzen Fußweg heim über sich in Sicht hatte und sich genau umhörte - und eben nichts hörte.

     

    Heidelberg, 19.11.2009

     

    Frau T. aus Heidelberg fragte nach, "was da gegen 17:30 h einige Minuten lang durch den ganzen Himmel als weiß-gelbes Licht flog. Für einen Wetterballon war dies aber echt schnell und grell! Für einen Flieger zu langsam und auch zu hell, außerdem blinkte daran gar nichts!"

     

    Idar- Oberstein, 19.11.2009

    Kurz nach 22 h meldete sich Herr R. aus Idar-Oberstein, der auch das 17:30 h-Phantom der Lüfte in Gestalt der ISS mitbekam, aber sich nach wie vor Gedanken darum machte, was dies wohl gewesen sei und bisher noch keine Antwort darauf fand.

     

  • Achtung UFOs

    Das UFO- Wetter


    UFO- Stimuli am Himmel

     

    Mit diesen Warnhinweisen wollen wir potenziellen Zeugen die etwas Seltsames am Himmel sahen und deswegen eine UFO- Meldestelle suchen die Möglichkeit geben selber zu erkennen, was sie evtl. gesehen haben. Gerade die ISS und helle Planeten wie Jupiter oder die Venus sorgen regelmäßig für UFO- Sichtungen, deshalb hier die Sichtungszeiten und andere Informationen über mögliche UFO- Aspiranten:

     

    Planeten

     

    Jupiter kann am frühen Abend beobachtet werden. Er erreicht um 17¾ Uhr in 24° Höhe den höchsten Punkt seiner täglichen Bahn. Sein Untergang im Westsüdwesten findet um 22½ Uhr statt. Jupiter ist -2.4 Grösse hell und befindet sich im Sternbild Steinbock

     

    Venus taucht 1 Stunde vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Samstag um 6½ Uhr auf. Venus wandert -3.9 Grösse hell durch das Sternbild Waage.

     

    Meteore

     

    Ab dem späten Abend huschen die Sternschnuppen des Leoniden-Meteorstroms über den Himmel. Bei klaren Wetterverhältnissen können von dunklen Standorten aus in unseren Breiten bis zu 6 Meteore pro Stunde gesehen werden (ZHR=15). Der Radiant der sehr schnellen Sternschnuppen liegt im Sternbild Löwe. Von 23 bis 6 Uhr können die Sternschnuppen in Abwesenheit des Mondes beobachtet werden.

     

    Satelliten

     

    Von den Satelliten ist die bemannte Raumstation ISS am einfachsten zu beobachten, in Mitteleuropa beispielsweise heute Nacht. Sie bewegt sich in ein paar Minuten von westlicher nach östlicher Richtung und kann dabei heller strahlen als die hellsten Sterne am Himmel.

     

    Der ISS-Atlantis-Überflug findet heute Abend um 17.58 Uhr statt.

     

    Himmelslaternen

     

    Wie immer an Wochenenden, muss mit Himmelslaternen gerechnet werden. Die zeigen sich meist als Orangene Lichtobjekte die teils in wie intelligent gesteuerten Formationen fliegen, aber auch als Einzelobjekte auftauchen können.

     

    Charakteristisch für MHBs sind die Flugeigenschaften, die eben keine eigene, starre Charakteristik haben. Je nach Windrichtung oder auftretender Böen kann die Flugbahn geradeaus sein, oder aussehen, als ob die Ballons wilde Haken schlagen würden.

     

    (Die astronomischen Angaben stammen von Astronomie.info)

    Fragen und Antworten zum Thema Nibiru und Weltuntergang 2012 auf Astrodicticum Simplex, den Wissensb

  • UFO - Schwindel

    Neues vom europäischen UFO-Stiefel

    von Werner Walter

     

    Innenansichten der UFOlogie, weitere Einblicke die schon reichen

     

    CISU widmete sich mal wieder einen in gewissem Sinne interessanten ´Fliegenden Untertassen´-Fotofall - Amazing Raumschiff-Bilder aus der Nähe des Airports Palermo! Die Analysevariablen für den Fall lauten da ´UFO-Fotos als Beweis´, ´Vom aufregenden Beweisfall zum glamourösen Schwindel´, ´Internationale Analogien basierend auf Fantasie´ und Es ist so leicht, UFOs aufzunehmen.

     

    Am 3.September 2006 will ein Pilot mitten am Tage am Flughafen Palermo ´Punta Raisi´ ein Spaceship neuer A-Klasse aufgenommen haben. Und die exologisierten UFO-Fans vom CUN (Centro Ufologico Nazionale) unter Roberto Pinotti hinter der kommerziellen UFO-Kiosk-Zeitschrift ´Notiziaro UFO´ machten mit der Dezember 2008-Ausgabe daraus die große Gähnsensation wie sie UFO-Freunde des Fantastischen so lieben. Die CUN-Leute nannten das UFO-Foto natürlich wieder "authentisch", allein schon wegen der besonderen UFO-Gestalt gäbe es ja keinen Zweifel über seine Echtheit. Vergleichs-UFO-Darstellungen gäbe es von China-UFO-Zeichnungen bis hin zu Fotos aus England. Naja, eigentlich schwer fällt dies auch wirklich nicht, weil schon alle denkbaren Gestalten und Formen durchgekaut und durchgenudelt sind, die ´Raumschiffs-Foto-geeignet´ erscheinen und fotopsychologisch dazu funktionieren/klappen.

     

    In Italien kam die Sache ganz groß sogar im Fernsehen raus. Doch die Geschichte hatte einen dramatischen Haken, um aus dem Fall mal wieder UFO-Analogkäse zu machen, also sowas wie Zitronenrührkuchen der nie eine Zitrone auch nur sah. Also alles wie üblich.

     

    Palermo,3.9.2006 

     

    Die Fliegende Untertasse von Palermo…

     

    Kurzum entdeckte Paolo Toselli das Spaceship in einem Disney-Animationstrickfilm namens ´Chicken Little´ zunächst wieder, dann suchte er weiter und wurde fündig - und zwar war es ein Spielzeug-Modell als Beipack in einer Packung ´Kinder´-Schocklade seit 2005 in Italien im Handel als Kaufanreiz (es ist nicht komisch, wenn man da gleich diese Geschichte im Rahmen der Stichworte ´MUFON-CES´ - ´Fehrenbach´ - ´ sieht).

     

    Toselli und CISU gaben dies dann bekannt, aber die Sensations-Geschichte lief erst mal ohne den absolut kritischen Punkt des Spielzeugs-Modells weiter, weil dies einfach nicht ins Spiel passte, was die Medien da mit der Förderung und Unterstützung der CUNologen trieben. - Komische Art vom Gesetz des Schweigens im Cavalerie-Berlusconi-Italien.

     

    Palermo, 3.9.2006 nur ein Kinderspielzeug 

     

    …ist in Wahrheit ein Kinderspielzeug

     

    Selbst noch in einer TV-Sendung vom 17.März 2009 erklärte Pinotti listig zu dem Fall: "Es ist doch klar, wir sind hier mit einem Fluggerät und spezieller technischer Details unbekannter Herkunft und Natur konfrontiert, welches doch seit Jahren rund um die Welt fliegt." Ja, CISU konnte ebenso ironisch bestätigen, dass das fragwürdige Objekt von "industrieller Natur" war und es wohl außer Frage steht, "dass irgendjemand ganz nahe  beim Fotografen das Objekt in den Luftraum brachte, um dann fotografiert zu werden".

     

    Inzwischen wurde aus der Kinder-Schockoladen-Packung das Modell besorgt und Toselli machte eigene Fotoserien damit. CUN blieb cool und nannte dies dann alles ohne Relevanz und den Fall als "solide", weil der Fotograf inzwischen einen kurzen Kommentar abgab, wonach er die Echtheit des Fotos und seine eigene Aufrichtigkeit bestätigte, außerdem sei er ja ehemaliger Pilot der Luftwaffe. Punkt!

     

    Methode: Erwischt, trotzdem Leugnung um darauf zu setzen: ´Aussage gegen Aussage´ und deswegen ´Status Quo´-Leerlauf mit dem blauen Auge statt abgeschnittener weil eh schon gespaltener Zunge (bei den Mayas damals [im übrigen die Brüder mit den sagenhaften Kalender mit dem 2012-Timeout!] ging es da richtig zur Sache, solche Lügenbeutel wären da schnell ´Götteropfer´ zur lustigen Volksunterhaltung geworden, Fernsehen gab es ja damals nicht!) - Zweck der Operation: Rettungsaktion Gesichtswahrung durch neuerliche Lüge!

     

    Doch auch technische Analysen von Paolo Berttotti zeigten, dass das Modell-UFO und das Foto-UFO allgemein und im Details identisch sind. Italienische UFO-Fans des Fantastischen ficht dies aber nicht an, sie sind auch wie die anderen UFO-Fans in der Welt um ihre UFO-Helden sehr froh und sie werden keinen Deut darum tun, um zur italienischen und ganz speziellen Hafenarbeiter-Methode namens ´Klotz-am-Bein-und-schwups...´ zu greifen ... sie halten einfach ohne Führungspersonalwechsel mit der beschrieben drastisch-wirkungsvollen Methode im Amt wie Jehovas Zeugen durch bis morgen früh, bumsfallera. Heijeijei, naja typsche Standard-UFOlogie/UFOlogie-Show im abwegigen Durchhalte-Fieber als ´Flying Saucerer´ aus den Outer Limits halt. Intern kann man dies schlichtweg "crazy vs. fanatical" nennen ...

  • Wenn Planeten wandern gehen

    Planetare Migration

     

    Dass Planeten sich bewegen ist ja nichts neues. Runde um Runde drehen sie um ihren Stern und seit Kepler, Newton und Einstein können wir ihre Bewegung auch sehr gut beschreiben.

     

    Im Allgemeinen bleiben die Bahnen der Planeten aber auf einen bestimmten Bereich beschränkt. Die Bahn der Erde wird zwar zum Beispiel immer mal ein bisschen größer und wieder kleiner; wackelt ein bisschen im Raum hin und her und dehnt sich aus bzw. zieht sich zusammen - aber es ist nicht zu erwarten, dass sie plötzlich ihren Bereich um die Sonne verlässt und der Venus auf die Pelle rückt. Genausowenig ist zu erwarten, dass Jupiter die äußeren Bereiche des Sonnensystems verläßt und näher an die Sonne rückt.

    Heute ist das zumindest so in unserem Sonnensystem. Aber früher war das ganz anders. Da migrierten die Planeten nämlich. Und das hatte großen Einfluss auf die Erde und vielleicht sogar auf die Enstehung des Lebens...

     

    Weiter geht’s auf Astrodicticum- Simplex

  • Lichter in der Nacht

    cenap


    Dank der früh einsetzenden Dunkelheit und einem in weiten Teilen Deutschlands klaren Himmel erreichten uns gestern etliche Berichte die man zweifelsfrei auf die ISS zurückführen konnte und über die wir später berichten werden. Zunächst geht es aber weiter mit Berichten, die man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Himmelslaternen zurückführen kann.

     

    Berlin, 08.11.2009

     

    Aus dem Bericht von Wasil M.: "...um etwa ca. 20 Uhr gingen wir auf den Balkon raus. Dabei sahen wir kaum eine Minute später kaum halbhoch zum Himmel hin hintereinander in einem Halbbogen aufziehend 10-12 gelb-goldene ganz große sternartige Objekte hochgehen, die dann nach 3-4 Min. in den Wolken über der Stadt verschwanden. Ich würde schwören dies war trotz ihrer gefühlten Nähe auch lautlos gewesen. Leuchtpistolen-Lichter wie mein Bruder meint, waren dies aber nicht. Sie sanken auch gar nicht herab und waren dazu ewig lang zu sehen. Und pyrotechnisches Material war dies in dem Sinn auch nicht und auch kein Feuerwerksmaterial, obwohl es seit Samstagnacht hier überall mal einzelne Privatfeuerwerke mit ein paar Krachern und Raketen gibt. Wer weiß, soetwas wie in der Art mag es sein, vielleicht ist wieder neues Material aus Polen auf dem Markt; also an echte UFOs glaubt hier niemand…“

     

    Sulzbach, 11.11.2009

     

    Aus der Meldemail von Florian A.: "...sahen meine Schwester und ich um kurz nach 18 Uhr drei gold-rot-leuchtende Objekte über den Ort auftauchen und die nächsten Minuten gemächlich a) auf- und b) davonfliegen. Das sah wirklich seltsam und komisch aus, vor allen Dingen wegen der totalen Lautlosigkeit war dies wirklich schier unheimlich anzuschauen. Solche aus sich heraus selbstglühenden Dinger kennen wir nicht, haben solche noch nie gesehen. Sie hatten keine Rotoren, keine Flügel und keinen Motorenauspuff etc. Rätselhaft, aber sie sahen wie sie so hintereinander davonflogen wunderbar aus. Absolut auffällig am Himmel und selbst als sie am weitesten weg waren und sie dann vergingen, waren sie noch so groß wie der hellste Stern am Himmel…“

     

    Metzingen, 11.11.2009

     

    Frau K. aus Metzingen meldete sich nachdem sie unsere Nummer von der Flugsicherung in Stuttgart erhielt (die im Bereich Metzingen gegen 19 h keine Flugbewegungen verzeichnete), die an diesem Abend gegen 19 h ebenso "eine komische Himmelserscheinungen" über dem Ort ausmachte, die sie in gewisser Weise schon einmal im Frühjahr an einem Abend bei einem Besuchsabstecher zu ihrer Schwester in Kornwestheim sah und jetzt doch mal Neugierig geworden ist, "was das für Dinger sind".

     

    An diesem Tag waren es zwei und im Frühjahr waren es fünf "weiß-gelb-orange" Lichtgebilde gewesen, die geräuschlos, "ohne Explosionen und ohne Rauchschweife" zum Firmament aufsteigend und NICHT HERABKOMMEND relativ langsam dahinzogen. In beiden Beobachtungsfällens sah diese Dinger "eigentlich fast wie Flugzeugunglücke aus, waren aber keine, trotzdem habe ich mich bei beiden Sichtungen bekreuzigt, mache ich bei allen Dingen wenn mir etwas nicht geheuer ist".

  • Achtung UFOs

    Das UFO- Wetter


    UFO- Stimuli am Himmel

     

    Mit diesen Warnhinweisen wollen wir potenziellen Zeugen die etwas Seltsames am Himmel sahen und deswegen eine UFO- Meldestelle suchen die Möglichkeit geben selber zu erkennen, was sie evtl. gesehen haben. Gerade die ISS und helle Planeten wie Jupiter oder die Venus sorgen regelmäßig für UFO- Sichtungen, deshalb hier die Sichtungszeiten und andere Informationen über mögliche UFO- Aspiranten:

     

    Planeten

     

    Jupiter kann am frühen Abend beobachtet werden. Er erreicht um 18 Uhr in 24° Höhe den höchsten Punkt seiner täglichen Bahn. Sein Untergang im Westsüdwesten findet um 22½ Uhr statt. Jupiter ist -2.4 Grösse hell und befindet sich im Sternbild Steinbock.

     

    Venus taucht 1 Stunde vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Freitag um 6½ Uhr auf. Venus wandert -3.9 Grösse hell durch das Sternbild Waage.

     

    Meteore

     

    Ab dem späten Abend huschen die Sternschnuppen des Leoniden-Meteorstroms über den Himmel. Bei klaren Wetterverhältnissen können von dunklen Standorten aus in unseren Breiten bis zu 11 Meteore pro Stunde gesehen werden (ZHR=25). Der Radiant der sehr schnellen Sternschnuppen liegt im Sternbild Löwe. Die Bedingungen sind ideal - der Mond beeinträchtigt die Beobachtung nicht. Die besten Beobachtungsbedingungen bieten sich von 23 bis 6½ Uhr.

     

    Satelliten

     

    Wenn die Raumstation ISS bei einem Überflug von der Sonne beschienen ist, strahlt sie heller als sämtliche Sterne am Himmel - beispielsweise heute Nacht über Mitteleuropa. Sie ist durch ihre langsame und gleichmässige Bewegung von westlicher in östliche Richtung einfach zu erkennen: ISS - und daran angedockt der Space Shuttle Atlantis - kann heute am früheren Abend gleich zwei Mal beobachtet werden. Der erste ISS-Atlantis-Überflug findet heute Abend um 17.35 Uhr statt. Das zweite Mal kann der Raumkomplex um 19.09 Uhr gesehen werden, wie er über das Firmament wandert, wobei die Station zu dieser Zeit im Erdschatten verschwindet, also vorher sichtbar ist.

     

    (Die astronomischen Angaben stammen von Astronomie.info)

  • Meteor über Utah/ USA

    Wahnsinnsfeuerkugel macht die Nacht zum Tag

     

    Nicht auszudenken, was auf uns zugekommen wäre, wenn dieses Teil bei uns zu sehen gewesen ware! Wir wären in UFO- Meldungen ertrunken.

  • Junge Wilde

    Junge Planeten sind “hyperaktiv” und chaotisch

     

    Taumelnde Bahnen bewirken Kollisionen von Materieresten

     

    Bevor die Planeten unseres Sonnensystems ihre endgültigen stabilen Umlaufbahnen gefunden hatten, eierten und taumelten sie umher. Jetzt hat das Spitzer-Teleskop der NASA ein junges Planetensystem aufgenommen, in dem die gleiche Art von orbitaler „Hyperaktivität“ herrscht. Wie die Astronomen in der Fachzeitschrift „Astrophysical Journal“ berichten stören die jungen Planeten ständig die Bahnen von kleineren, kometenähnlichen Objekten und bringen sie zum Kollidieren. Als Folge bildet sich eine gewaltige Staubscheibe.

     

     

            

    Ausgedehnter Halo aus feinem Staub um den Stern HR 8799 und seine drei jungen Planeten © NASA/JPL-Caltech/Univ. of Ariz.

     

    Der Stern 8799 sorgte bereits im November 2008 für Aufsehen, den er war der erste Stern, dessen Planeten Astronomen direkt beobachten und aufnehmen konnten. Die Teleskope des W.M. Keck Observatory und des Gemini Observatory auf Hawaii machten Aufnahmen von drei Planeten, die alle mehr als die zehnfache Größe des Jupiter besaßen. Der Zentralstern dieses Systems und das gesamte System mit ihm sind deutlich jünger als unser Sonnensystem. Jetzt ist es erstmals gelungen, mit Hilfe des Spitzer-Weltraumteleskops der NASA, auch die rotierende Staub- und Trümmerscheibe um HR 8799 abzubilden.

     

    Kollisionen erzeugen ungewöhnlich große Staubwolke

     

    Nach Angaben des Spitzer-Teams, geleitet von der Astronomin Kate Su von der Universität von Arizona in Tucson ist eine große Staubwolke wie diese sehr ungewöhnlich. Sie schließen daraus, dass die großen Staubmengen von den Kollisionen kleinerer Objekte wie Kometen oder eisreicher Asteroiden stammen. Die Schwerkraft der drei großen Planeten stört die Bahnen der kleineren Himmelskörper und provoziert damit die Zusammenstöße. Die Astronomen vermuten, dass die Planeten ihre endgültigen Bahnen noch nicht eingenommen haben, insofern sind weitere

     

    Direkter Zusammenhang zwischen Planeten und Scheibe

     

    „Das System ist sehr chaotisch und die Kollisionen erzeugen eine gewaltige Wolke aus feinem Staub“, erklärt Su. „Das aufregende ist, dass wir hier eine direkte Verbindung haben zwischen einer planetaren Scheibe und Planeten, die wir direkt beobachten konnten. Wir erforschen solche Scheiben schon seit langem, aber dieser Stern und der Stern Formalhaut sind die einzigen beiden Beispiele, wo wir die Beziehung zwischen den Positionen der Planeten und der Staubscheibe genauer studieren können.“

     

    Nach Ansicht der Wissenschaftler erlebte auch unser Sonnensystem einmal eine ähnliche Phase der Planetenmigrationen. Jupiter und Saturn wanderten sogar relativ stark und schleuderten Kometen umher, einige davon auch auf die junge Erde. Möglicherweise verdankt unser Planet dieser so genannten Phase des „späten starken Bombardements“ sogar einen Großteil ihres Wassers. Eisreiche Asteroiden und Kometen könnten es auf die Erde gebracht haben.

     

    Quelle: Scinexx

  • Lichter in der Nacht

    cenap


    Ruhig ist es gerade ums UFO- Thema und außer den üblichen Spinnereinen des Fandoms könnte man meinen, dass es das Thema gar nicht mehr gibt. Sogar unser Freund Attila aus der Bild- Redaktion gibt Frieden. Wären da nicht die Engländer und ihre täglichen Mystery- Orgien könnte man fast annehmen, dass die drei Buchstaben U F und O aus der Tastatur entfernt worden wären.

     

    Trotzdem fliegen sie weiter bzw. werden ganz natürlich Stimuli für UFOs gehalten, was sie im Moment der Beobachtung für den Zeugen ja auch sind. Übrig bleibt aber nur der höchst geschäftsmäßige und irdische Stimuli der Himmelslaternen wie auch in den nachfolgenden Fällen.

     

    Bad Aibling, 05.11.2009

     

    Aus der Email von Daniel P.: "...sahen wir gegen 21 Uhr über dem Ort etwa 10 gelblich-rötliche Lichter hintereinander wie helle Sterne dahinziehen. Die Himmelserscheinung dauerte ca 5 Minuten lang an, ich weiß, dies ist lang und wenn man soetwas sieht doch nicht. ;-) Die Lichter waren etwa größer und heller als Jupiter, sie flogen ihm quasi ´hinterher´ (von der allgemeinen Bewegungsrichtung am Himmel)…“

     

    Hofgeismar, 05.11.2009

     

    Gegen 14 h meldete sich eine ´Jana´ ("Alle nennen mich so...") aus Hofgeismar, nachdem sie bei einer Bekannten im I-Net uns ausfindig machte. Ihre Bekannte riet ihr doch mal anzurufen und saß bei dem Gespräch auch gleich gespannt dabei.

     

    ´Jana´ hatte gestern Abend gegen 20 h nochmals eine Zigarette auf der Veranda geraucht, als sie "vier weiß-gelb-rötliche Dinger in einer umgekehrten V-Formation weit auseinandergestreckt am Himmel" lautlos dahinziehen sah, ohne Kondensstreifen oder irgendetwas an "Aussonderungen". Nach ca 2 Minuten mehr als halbhoch am Himmel gingen die Lichter "binnen weniger als 10 Sekunden mitten in der Luft wie aus, es war eher ein Verlöschen als irgendetwas anderes".

     

    Währe es jetzt nicht schon das dritte Mal (!) in diesem Jahr gewesen, wo sie vom kleinen Garten aus "genau die selben Dinger" gesehen hätte, gab ´Jana´  an, sich jetzt nicht gemeldet zu haben, "aber jetzt bekomme ich es schon mit den Nerven".

     

    Die Sichtung zuvor war nämlich letzten Samstabend (Halloween) "gegen 23 h von etwa 5 solchen Dinger" auch ein paar Minuten lang, "nur halbwegs in entgegengesetzter Richtung" abgelaufen und die erste Sichtung irgendwann man im Frühjahr auch ziemlich spät gewesen, da waren es aber nur zwei nebeneinander die dahinflogen. Auch wieder von der Veranda aus gesehen. In allen drei Fällen war sie einfach so zum Rauchen rausgegangen, "nicht betrunken oder so" und ohne "auf UFOs zu warten oder auch nur zu denken" sind die Dinger einfach so jeweils erschienen, "aus dem heiteren Himmel heraus!"

     

    Als sie dann, auf unseren Rat hin, unter Himmelslaternen mal YouTube reinschaute, flippte sie und ihre Bekannte aus. Auch in dem Fall, Startverbote hin oder her, bin ich mir von der Stimmung her sicher, dass da demnächst was geht und die Frau das stemmt und aus dem Garten in nächster Zeit dieselben „UFOs“ aufsteigen werden, obwohl wir auf das Startverbot in solchen Fällen extra hinweisen!

     

    Potsdam, 08.11.2009

     

    Es meldete sich Lothar G. aus Potsdam "mit einer sehr komischen Beobachtungssache":

     

    Um etwa 19 h an diesem Sonntagabend sah er auf dem Heimweg von einem Spaziergang mit seinem Hund in seine Strasse einbiegend über etwa einem Seengebiet in der Nähe nach und nach insgesamt "fünf gelbe bis rote, große Leuchtkugel", die offenkundig vom anderen Ende des Sees herkamen und jeweils in etwas Abstand hintereinander vielleicht den See kreuzten und dann Richtung Seezentrum zogen, wobei dies auch nicht wirklich sicher war, da G. "überhaupt keinen Anhaltspunk" über Größe und Entfernung der Leuchtkörper hatte - sicher war nur "ihre Lautlosigkeit, das sie keine Flugzeuge und keine Kometen mit Schweife sind und ganz eindeutig von sich selbst aus irgendwie leuchteten, insgesamt ein paar Minuten zu sehen waren und die Husky-Hündin überhaupt nicht darauf reagierte".

     

    Die "Leuchtkugeln" waren jeweils stetiger und größer als solche zu Silvester, auch vom Licht her viel angenehmener und "schöner"- in der Art und Weise. Die Sichtung hörte deswegen auf, weil die Lichter über den Bäumen außer Sicht verschwanden.

  • Achtung UFOs

    Das UFO- Wetter


    UFO- Stimuli am Himmel

     

    Mit diesen Warnhinweisen wollen wir potenziellen Zeugen die etwas Seltsames am Himmel sahen und deswegen eine UFO- Meldestelle suchen die Möglichkeit geben selber zu erkennen, was sie evtl. gesehen haben. Gerade die ISS und helle Planeten wie Jupiter oder die Venus sorgen regelmäßig für UFO- Sichtungen, deshalb hier die Sichtungszeiten und andere Informationen über mögliche UFO- Aspiranten:

     

    Planeten

     

    Jupiter kann am frühen Abend beobachtet werden. Er erreicht um 18 Uhr in 24° Höhe den höchsten Punkt seiner täglichen Bahn. Sein Untergang im Westsüdwesten findet um 22¾ Uhr statt. Jupiter (im Sternbild Steinbock) weist eine Helligkeit von -2.4 Grösse auf.

     

    Venus taucht 1 Stunde vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Donnerstag um 6½ Uhr auf. Venus wandert -3.9 Grösse hell durch das Sternbild Waage. Die Venusscheibe ist zu 97% beleuchtet und ihr Durchmesser beträgt 10".

     

    Meteore

     

    Leoniden. Ab dem späten Abend können in unseren Breiten bis zu 21 Sternschnuppen des Leoniden-Meteorstroms pro Stunde erhascht werden (ZHR=47). Der Radiant der sehr schnellen Sternschnuppen liegt im Sternbild Löwe. Die Bedingungen sind ideal - der Mond beeinträchtigt die Beobachtung nicht. Die Sternschnuppen können von 23 bis 6½ Uhr gesehen werden.

     

     

     

    Satelliten

     

    Heute Abend um 17.53 Uhr MEZ wird Atlantis an der Raumstation anlegen. Zuvor, um 17.13 Uhr fliegen die beiden bemannten Raumkomplexe über Mitteleuropa hinweg. Sie erscheinen als heller Doppelstern, wobei Atlantis deutlich weniger hell ist als die ISS.

     

    Das zweite Mal kann die Raumstation, und dann daran angedockt Atlantis, um 18.47 Uhr gesehen werden. Zu dieser Zeit verschwindet der grosse Raumkomplex im Erdschatten, ist also vorher sichtbar. Bis zum Abdocken am 25. November ist der Raumkomplex jeden Abend für jeweils eine kurze Zeit zu sehen. Wir machen sie an dieser Stelle auf die Zeiten aufmerksam.

     

    (Die astronomischen Angaben stammen von Astronomie.info)

  • Im Namen der Aliens

    Der DEGUFO- Faktor?

     

    Komisch, aber nach der Aktion des DEGUFO- Vorsitzenden Alexander Knörr scheinen es manche nicht überwinden zu können, dass sich die Vorwürfe die er darin erhoben hatte, als Falsch herausstellten.

     

    Danger 

     

    Seltsamerweise erreichen uns in letzter Zeit immer wieder Anrufe über die SOS- UFO- Hotline mit noch seltsameren Inhalten. Da ruft eine angeblicher Journalist einer Berliner Zeitung an und stellt derart naive Fragen und macht Aussagen die wir von journalistischer Seite noch nie hörten, oder eine Dame spricht davon, dass der Geist der verstorbenen Eltern und eines Nachbarn in drei Grünpflanzen gefahren wäre, die nun als eine Art Relaisstadion zu den Außerirdischen dienten und sie so Botschaften empfangen könnte. Die nächste berichtete von  4 großen, grünen Zahnrädern am Himmel die nach faulen Eiern rochen. Ein anderer Anrufer wollte unbedingt wissen, was wir von den Hybridwesen halten würden, die ja bekannterweise auf Erden wandeln würden usw. Wieder ein anderer wollte unbedingt über die sexuellen Belästigungen reden die er durch Aliens erfährt, wenn er auf der Toilette ist.

     

    Auch wenn sich die DEGUFO wieder furchtbar aufregen sollte, gaben wir z.B. der Dame mit den Pflanzen den Rat das Grünzeug auf den Komposthaufen zu  werfen und damit Ruhe vor den Aliens zu haben die sie so sehr belästigen würden. Jeder halbwegs normal denkende Mensch wird allerdings verstehen, dass man z.B. dem Mann mit seinen Hybridwesen nach einer halben Stunde Klipp und klar sagt, was er mit seinen imaginären Halbaliens anstellen kann. Hotlineoparator Werner Walter dazu:

     

    „Ich habe da kein Problem damit dies hinsichtlich meiner krassen Ablehnung als SF-UFO-Story zuzugeben, weil es ja auch die Wahrheit ist. Wahres Pech haben wir dann gehabt, wenn sich einmal weisen sollte, dass ein solcher Story-vom-UFO-Gaul-Erzähler doch richtig gelegen sein sollte und man ihn in ein paar Jahren als Nobelpreisträger für die physikalische Entdeckung des Jahrtausends aus dem All auf CNN etc pp sieht! Und auch dann werden wir es zugeben, da einen Fehler gemacht zu haben - warum auch nicht? Bis dahin ist es aber solange noch gänzlich anders!“

  • Projekt Moonwatch

    Vom kosmischen Flair und dem Trigger für das ´Space Age´-Feeling

    Von Werner Walter

     

    Operation/Projekt Moonwatch und das ´Space Age´, es klingt schon selbst wie eine Twilight Zone-Storie - Sie wissen ja wie es ist: Wer die Gegenwart des UFO-Phänomens verstehen will, der muss seine Vergangenheit kennen...

     

    Vor ca 1 1/2 Wochen erhielt ich gerade wieder den neuen ´IUR´, den ´International UFO Reporter´ vom US-CUFOS für Oktober 2009 mit Michael D.Swords interessanten Stimmungsbild-Beitrag ´Gazing At The Moons - Hynek, Whipple, Und Project Moonwatch´, der uns auch wieder Hintergründe eröffnet, wie das damals in den ´Golden Days Of UFOlogy´ in den USA zu Beginn des ´Space Age´ so anschubmässig für die ´Flying Saucers´ als ihr ´Treibstoff´ war.

     

    Die amerikanische Nation lag wegen den ´Untertassen´ im Fieber, aber genauso wegen dem Beginn den Weltraum-Programms - ja, der Weltraum rückte näher und die ´Space-Mania´ brach aus. 1955 begann das engagierte, ehrenamtliche Freiwilligen-Laien-Project Moowatch vom Harvard University Department Of Astronomy unter Fred Whipple, der sich einen Namen in Sachen Kometen und Meteore gemacht hatte und für die Zukunft das Zeitalter der Satelliten (damals noch in Gestalt von hoch gelassenen Forschungsballons) erwartet und ihre Orbits festlegen wollte. Ungewiss war dabei, wer sie wann einsetzen würde und von wo aus. Mit dem Project Moonwatch wollte man sich vor Überraschungen gewahren und sie sozusagen durch Beobachtung abfangen.

     

    Whipple organisierte so etwa 200 Beobachter-Teams* von freiwilligen Laienbeobachtern, die den Himmel beobachteten und konzentriert unter dem Licht des Mondes Ausschau hielten, ob Satelliten in Sicht kämen. Sammelstelle für die Bemühungen hier war ein Büro in Harvard unter der Aufsicht des Smithsonian Astrophysical Observatory (SAO), dessen Direktor Whipple war. Als seinen Co bestimmte er - J.Allen Hynek, der in dieser Phase aber auch (nur) Teilzeit-Berater auf Stundenlohnbasis des Project Blue Book unter den Herrschaften Edward Ruppelt, Bob Olsson und Charles Hardin war. Aufgrund von Hyneks Tärigkeit für Moonwatch entging ihm die ganze 1957er UFO-Welle, da war er einfach nicht da.

     

    Aber mit der Thematik hatte Hynek trotzdem was bei Moonwatch zu tun, weil natürlich auch von den Moonwatch-Teams immer wieder ´unidentifieds´ gemeldet wurden, wobei Lichter in der Nacht als unidentifizierte Satelliten-Flyovers gemeint waren, aber dies waren eben die Moonwatch UFO-Reports, die aber anders als die ausgewiesenen UFO-Reports gegenüber Blue Book gehandhabt wurden und von denen offiziell Hynek auch gar nichts bei Blue Book einfließen ließ.

     

    Die entstehenden Akten als ´paper trail´ behielt auch Hynek später für sich und nahm sie zu CUFOS mit, wo sie dann auch nur Jacques Vallee interessierten. Swords zum Wert von Moonwatch-UFO-Geschichten: "For you or me, some of these distant-light sightings would have meant nothing." Viele dieser Sichtungen betrafen Vorgänge in Sommerzeiten zur Abendzeit hin mit "faint reddish objects" mit komischen, bogenartigen Flugbewegungen. Damals entstand auch die Idee, wonach Fremdsatelliten bereits über dem Mond zogen, weil viele der Moonwatch-Beobachtungsposten natürlich aus Langeweile den Mond im Visier hatten und glaubten, dort besondere Aktivitäten wahrzunehmen. Das war den Leute nicht auszureden, genauso wenig wie ihnen beizubringen, dass nahe bei ihnen selbst vorbeifliegende Insekten, Vögel oder Flugzeuge im relativen Sichtfeld vor der Mondscheibe so wirkten, als geschehe dies kurz auf dem Mond.

     

    Hier zeigte sich auch ein psychologisches Problem: Selbst ein Gruppe von seriösen Menschen, die die Astronomie lieben und sich astronomisch für sie im Sinne des Space-Programms mit bester Gesinnung und ernsthaften Willen einsetzten, lieben es zur Abwechslung mal Stories zu erzählen die "a little too hight" fliegen. Auch entwickelten sich ursprünglich mal ganz normale Leute weiter und nahmen erstaunliche Marotten an, die andere nur noch staunen ließen. Dies gilt auch für Leute, die zunächst Techniker an Radio-Astronomie-Einrichtungen waren und dann ganz komisch wurden, nachdem ihre Eheleute z.B. selbst schon astrologisch vorbelastet waren und nach dem Empfang eines "mysteriösen Funk-Signals", welches sonst niemand erhielt, selbst zu mehr oder minder erfolgreichen Astrologen wurden - so wie der Kanadier Geof Gray-Cobb, der in Südafrika an der JPL Deep Space Instrumentation Facility/DSIF seine ´kosmische Erleuchtung´ während der Mariner-4-Mond-Mission und einer kleinen Kurskorrektur der Sonde erfuhr.

     

    Hynek selbst veränderte seine Haltung zum UFO-Phänomen - und nach seiner Michigan-Sumpfgaspleite. Laut ´Associated Press´ vom 8.November 1965 äußerte sich Hynek genervt subjektbezogen und zu Recht gerade so: "Statt UFO-Berichte zu prüfen, wäre es weit besser, mal die Personen zu überprüfen, die solche Dinge berichten." (Komische Berichte kommen meistens auch von komischen Leuten - dies ist hier wie im normalen Leben auch!) Gleichsam sei es aber allgemein nicht richtig, UFOs als puren Blödsinn, beruhend auf Schwindel oder Wahnvorstellungen, anzusehen. "Alles Betrug" ist natürlich ganz falsch, will heißen: gilt nur für einen Teil. Schließlich geht es ja auch um unidentifizierte Flugobjekte, fast ausschließlich um nicht-erkannte IFOs, die ja real sind und meistens die UFO-Geschichten triggern.

     

    Ach ja, seitdem ist vieles in Sachen Verfall der zivilisatorischen ´Fliegenden Untertassen´-Idee geschehen. Das ´Goldene Zeitalter der UFO-Legende´ ist schon längst vorbei, wir reden vom "Es war einmal..."

     

    *Das ´Personal´ damals dafür zusammen zu bringen war kein Problem, da zu Beginn des Aufzugs des ´Space Age´ die Menschen schon fast automatisch selbst die ganze Zeit in den Himmel schauten und erwarteten da etwas besonders zu sehen, was auch den ´Flying Saucers´ natürlich Schub gab. Es war ein ganz besonderes Klima damals und oberflächlich hatte jeder Interesse an den Dingen rund um den Weltraum gerade wegen den Erwartungshaltungen was da kommen mag... Die Spannung des ´Space Age´ lag wie Elektrizität in der Luft.

     

    Mehr über die Operation Moonwatch...

  • Lichter in der Nacht

    cenap


    Wie nicht anders zu erwarten gab es auch am vergangenen Wochenende „UFO- Sichtungen“ die allesamt auf Himmelslaternen zurückgeführt werden konnten wie auch die folgenden Beispiele. Doch vergleicht man die Zahlen mit denen des letzten Jahres, wird klar, dass die Anzahl der gemeldeten Fälle stark zurückgegangen ist. Ein erfreuliches Ereignis von dem zu hoffen gilt, dass es so bleibt. Die Ursachen dafür sind wahrscheinlich in der enormen Presse- und Medienberichterstattung über MHBs zu suchen die es dieses Jahr gab und den Stimuli besser bekannt gemacht haben.

     

    Rheindahlen, 05.11.2009

     

    Herr J. aus Rheindahlen medete sich, der gegen 21 h insgesamt 5 gelb-orangene Lichtobjekte etwa 2 Minuten lang mitten über der Stadt leicht aufwärts dahinfliegen sah, die leicht zu pulsieren schienen und geräuschlos blieben. Typische Blinklichter wie von Fliegern üblich waren nicht zu sehen und "es schien mir unwahrscheinlich langsam dahinzuziehen, wie in einer Art Zeitlupe". Dann gingen die Lichter untereinander gemischt aus - "mitten in der Sicht und von Vorletzten segelte irgendetwas zwei/drei Sekunden lang glühend nach unten, das sah schon reichlich unheimlich aus".

     

    Berlin, 05.11.2009

     

    Kurz nach Mitternacht meldeten sich die G.´s aus Berlin-Marzahn weil sie gegen 20:30 h "eine Kette komischer Lichter, vielleicht 10 Stück über den Himmel wie eine Flugzeugflotte, nur in gold-rotem Licht, langsam und lautlos" für etwa 4-5 Minuten dahinfliegen sahen

     

    Da sie dies vom 7.Stock "einer Platte" aus sahen war die Sicht gut und die Objekte vergingen in der Ferne. "Es sah aus wie im Film!" Ein Handy-Video wurde leider nichts: "Berlin sieht man mit Scheinwerfern zum Himmel fast gut, die UFOs aber nicht..." Dass die Scheinwerfer etwas mit den UFOs zu tun hatten, glaubten die beiden G.´s nicht, weil die den ganzen Abend schon zu sehen waren und später auch noch stundenlang, "ist doch die Musikpreis-Verleihung hier und wegen ´Tokio Hotel´ drehen wieder alle durch, unsere Tochter ist doch auch dort..."

     

    Herford, 05.11.2009

     

    Um etwas kurz nach 0:30 h meldete sich Lutz E. aus Herford vielmals entschuldigend, "aber was da vorhin über Herford war, war der Irrsinn!"

     

    Gegen 21:30 oder 21:45 h war er auf den Balkon gegangen, um eine Zigarette zu rauchen, als plötzlich "nach und nach insgesamt drei wie die Zigarette-glühende Körper am Himmel auftauchten, das war genauso ein warmes Licht". Sie schienen hinter Häusern ein paar Straßen weiter aufzukommen und schräg in den Himmel hineinzusteigen, lautlos, etwa 3 Minuten lang - "ich kam mir wie auf einem Logenplatz vor und als sei es wie für mich mit perfekter Draufschau direkt vor mir inszeniert". Dann gingen sie "wie an der leichten Wolkendecke aus, ohne in sie einzutauchen, wie waren eindeutig noch darunter".

  • Achtung UFOs

    Das UFO- Wetter


    UFO- Stimuli am Himmel

     

    Mit diesen Warnhinweisen wollen wir potenziellen Zeugen die etwas Seltsames am Himmel sahen und deswegen eine UFO- Meldestelle suchen die Möglichkeit geben selber zu erkennen, was sie evtl. gesehen haben. Gerade die ISS und helle Planeten wie Jupiter oder die Venus sorgen regelmäßig für UFO- Sichtungen, deshalb hier die Sichtungszeiten und andere Informationen über mögliche UFO- Aspiranten:

     

    Planeten

     

    Das Gasriese Jupiter kann am frühen Abend mit dem Telekop anvisiert werden. Er kulminiert um 18 Uhr in 24° Höhe und geht um 22¾ Uhr im Westsüdwesten unter. Jupiter ist -2.4 Grösse hell und befindet sich im Sternbild Steinbock.

     

    Venus taucht 1 Stunde vor Sonnenaufgang im Ostsüdosten auf. Der hellste der Planeten geht morgen Mittwoch um 6¼ Uhr auf. Venus wandert -3.9 Grösse hell durch das Sternbild Waage. Die Venusscheibe ist zu 97% beleuchtet und ihr Durchmesser beträgt 10".

     

    Meteore

     

    Heute gelangt die Erde am Nächsten an die Bahnen der Leoniden-Meteoroiden heran. Dadurch kommt es nun zum stärksten Auftreten von Sternschnuppen dieses jährlich wiederkehrenden Meteorstromes. Ab dem späten Abend können in unseren Breiten bis zu 39 Sternschnuppen des Leoniden-Meteorstroms pro Stunde erhascht werden (ZHR=87). Die mit einer Geschwindigkeit von 72 km/s sehr schnellen Meteore scheinen aus dem Sternbild Löwe zu kommen. Die Bedingungen sind ideal - der Mond beeinträchtigt die Beobachtung nicht. Die besten Beobachtungsbedingungen bieten sich von 23 bis 6½ Uhr.

     

    Am Dienstagabend könnte es zu einer kurzfristig erhöhten Rate von Sternschnuppen kommen, weil die Erde durch einen Schlauch von Sand und Klümpchen stösst, welcher im Jahr 1466 bei der Kometen-Sonnennähe aus Tempel-Tuttle herausgelöst wurden. Die Schätzungen der Aktivität gehen auseinander: etwa 100 bis, im optimistischen Fall, 500 Sternschnuppen könnten pro Stunde sichtbar werden. Die Zeit für dieses aussergewöhnliche, zusätzliche Maximum wird am Abend des 17. November zwischen 22:43 bis 23:00 Uhr MEZ erwartet. Der Radiant geht zu dieser Zeit erst am europäischen Himmel auf, ein Blick zum Himmel dürfte in diesem Zeitintervall trotzdem nicht schaden.

     

    Satelliten

     

    Gestern Abend startete der Space Shuttle Atlantis in Richtung ISS. Am Mittwochabend wird Atlantis an der Raumstation anlegen. Die Verhältnisse erlauben die Beobachtung der Raumkomplexe an jedem Abend der Mission. Heute Abend beträgt der Abstand noch fast eine halbe Stunde, am Mittwochabend stehen die beiden künstlichen Gestirne nahe beisammen, bevor sie 40 Minuten nach dem Überflug über Mitteleuropa ganz verschmelzen.

     

    Von den Satelliten ist die bemannte Raumstation ISS am einfachsten zu beobachten, in Mitteleuropa beispielsweise heute Abend. Sie bewegt sich in ein paar Minuten von westlicher nach östlicher Richtung und kann dabei heller strahlen als die hellsten Sterne am Himmel. ISS kann heute am früheren Abend gleich zwei Mal beobachtet werden. Der erste ISS-Überflug findet um 16.50 Uhr noch mehr oder weniger bei Tageslicht statt. Das zweite Mal kann die Raumstation um 18.26 Uhr gesehen werden, wie sie über das Firmament wandert. Atlantis ist weniger hell, fällt aber durch die Bewegung trotzdem auf. Der erste Überflug ist um 17.25 Uhr MEZ, der zweite endet mit dem Eintritt in den Erdschatten ein paar Sekunden nach 18.55 Uhr. Wegen der geringen Höhe ist dieser Überflug nur schwierig zu beobachten.

     

    (Die astronomischen Angaben stammen von Astronomie.info)

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.